Ranking: Die größten Disney-Flops

Mit der Gründung des Disney-Konzerns im Jahr 1923 startete das Unternehmen mit der ambitionierten Idee abendfüllende Trickfilme in die weltweiten Lichtspielhäuser zu bringen. Walt Disney schuf damit den Grundstein eines der erfolgreichsten und größten Unterhaltungskonzerne der Welt, welches neben zahlreichen Filmproduktionen auch Freizeitparks in sein Portfolio aufnahm. Im Zuge der Umgestaltung und Neuausrichtung des Konzerns nach der Jahrhundertwende folgten Akquisitionen von mehreren Produktionsstudios wie Pixar, Marvel, Lucasfilm und zuletzt 20th Century Fox. Nach den Lebzeiten von Walt Disney ist der Mäusekonzern zum größten und finanziell erfolgreichsten Unternehmen in seiner Branche geworden. Dem Weg zum Erfolg zierten jedoch nicht nur umsatzstarke Filme, sondern wurde auch durch Misserfolge in unterschiedlichen Dekaden begleitet.

Ganz klar, Disney ist einer der erfolgsverwöhntesten Filmproduzenten in der Branche und kann sich an einem Überfluss an potentiellen Projekten glücklich schätzen. Allein der Umsatz von Disney-Filmen hat sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt und ist in der Spitze auf über 11,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019 gestiegen. Der Konzern jagt von einem Rekord zum nächsten. Doch welche Filme haben in der Vergangenheit regelrecht für ein Loch in den Kassen gesorgt? Ein Großteil der Misserfolge mit herben Verluste liegen vor allem in der jüngsten Geschichte von Disney. Bei den betrachteten Filmen konzentrieren wir uns auf Flops, die Disney Abschreibungen bescherten. Es handelt sich um branchenübliche Schätzungen, daher können tatsächliche Zahlen abweichen. Ungeachtet dieser Gegebenheit sind die hier aufgeführten Filme zweifellos finanzielle Enttäuschungen, setzt man die Investitionen ins Verhältnis zu den Kosten. Zudem sollte darauf hingewiesen werden, dass das Budget eines Films nicht die Marketing-Ausgaben beinhaltet, weswegen es trotz höherer Einnahmen zu Verlusten kommen kann. Ebenso fließen branchenüblich geschätzte 50% des Umsatzes an die Kinobetreiber. Aus diesem Grund fällt der tatsächliche Gewinn für Disney nochmals geringer aus.

Platz 6

Beitragsbild zu Disneys „Alice im Wunderland – Hinter den Spiegeln“ | © StehnisBlog, Disney Enterprises, Inc. All Rights

Auf dem finanziell sehr erfolgreichen Remake Alice im Wunderland (2010) von Tim Burton folgte zugleich der spektakuläre Absturz mit der Fortsetzung. Alice im Wunderland – Hinter den Spiegeln (2016), basierend auf dem Roman von Lewis Carroll, führt Alice erneut ins Wunderland, um den verrückten Hutmacher mithilfe der Chronosphäre, einer Art Zeitmaschine, die sich in den Händen der personifizierten Zeit (Sacha Baron Cohen) befindet, zu retten. Seitdem Verschwinden seiner Familie droht der Hutmacher seine Lebensenergie zu verlieren. Daher versucht Alice seine Familie mithilfe von Zeitreisen ausfindig zu machen, um sie wieder mit dem Hutmacher zusammenzuführen.

Das im Jahr 2016 veröffentlichte Sequel kostete in der Produktion um die 170 Millionen US-Dollar. Dabei war der Film außerhalb der USA deutlich erfolgreicher, was dennoch nur für weltweite Einnahmen von knapp 300 Millionen US-Dollar reichte. Der Verlust belief sich auf rund 70 Millionen US-Dollar. Gegenüber dem Vorgänger, der mehr als 1 Milliarde US-Dollar einnahm, ist dies eine miserable Bilanz. Ob die Fortsetzung fiel zu spät kam oder die visuelle Umsetzung zu künstlich war, lässt sich nicht eindeutig beantworten. Festzustellen ist jedoch, dass schon der erste Teil trotz seines monetären Erfolgs bei dem Publikum eher schlecht aufgenommen wurde. Das damalige Aufkommen des Hypes von 3D-Kinofilmen wie Avatar dürfte als Katalysator gedient haben. Mir persönlich hat die Fortsetzung minimal besser gefallen als der Vorgänger, obwohl mich beide Filme schon sehr enttäuscht haben. Mir fehlte irgendwie dieses „Wunderland-Gefühl“ und der Charme vom Animationsklassiker von Walt Disney. Man hätte das viel mehr ausreizen können und eine Reduzierung von CGI hätte deutlich geholfen. Dennoch bin ich überrascht über diesen Verlust. Denn das hat die Fortsetzung nicht verdient, dessen Handlung ich recht unterhaltsam finde.

Platz 5

Beitragsbild zu Disneys „A World Beyond“ | © StehnisBlog, Disney Enterprises, Inc. All Rights

A World Beyond wurde vom erfolgsverwöhnten Regisseur Brad Bird – Regisseur von Disney Pixars Die Unglaublichen (2004) und Ratatouille (2007) – im Jahr 2015 auf die Leinwand gebracht. Mit George Clooney in der Hauptrolle konnte der Science-Fiction-Film zwar durch Star-Power brillieren, jedoch nicht viele Zuschauer*innen überzeugen und erst recht nicht die Kritiker*innen. Mit veranschlagten Produktionskosten von 190 Millionen US-Dollar und weltweiten Einnahmen von 209 Millionen US-Dollar konnte der Film zusätzliche Marketing- und Werbekosten nicht einspielen und verursachte einen Verlust von geschätzten 76 bis 150 Millionen US-Dollar.

Platz 4

Beitragsbild zu Disneys „Der Schatzplanet“ | © StehnisBlog, Disney Enterprises, Inc. All Rights

Die von Ron Clements und John Musker adaptierte Geschichte des Bestseller-Romans „Die Schatzinsel“ von Robert Louis Stevenson wurde in den Weltraum in eine weit entfernte Galaxie verlegt. Jim Hawkins, der Protagonist des Films, gelangt unbeabsichtigt in ein Weltraumabenteuer auf der Suche nach einem Schatz, der ihm und seiner Mutter, die eine Gastwirtschaft betreibt und nur kläglich über die Runden kommt, von einem bescheidenen Leben befreien soll.

Für viele Zuschauer*innen war es ein Schritt zu viel die Romanvorlage in die Weiten des Weltraums zu verlegen oder/und die erzählerisch holprig wirkende Geschichte auf Kosten von typischen Disney-Humor zu konstruieren. Dies zeigte sich prompt weltweit an den Kinokassen. Mit Gesamteinnahmen von circa 110 Millionen US-Dollar gegenüber Produktionskosten von 140 Millionen US-Dollar war ein Verlust offensichtlich. Dieser lag letztendlich bei satten 85 Millionen US-Dollar. Der Schatzplanet ist somit bis heute einer der größten Misserfolge des Walt Disney Animationsstudios. Zwar rechne ich dem Film hoch an, experimentelle Elemente à la alter Disney Klassiker zu beinhalten, sowie eine gewagte Idee zu verfolgen, indem die Geschichte in den Weltraum zu verlegen, dennoch gehört der Film nicht zu meinen Favoriten unter den Disney-Meisterwerken. Ein solider Film ohne wirklich zu brillieren und in Erinnerung zu bleiben.

Platz 3

Beitragsbild zu Disney•Pixars „Arlo & Spot“ | © StehnisBlog, Disney Enterprises, Inc. All Rights

Arlo & Spot (2015) ist mit Gesamteinnahmen von circa 332 Millionen US-Dollar der bis dato mit dem geringsten Einspielergebnis eines Pixar-Films. Dem gegenüber stand ein Produktionsbudget von 175-200 Millionen US-Dollar. Der sehr fotorealistische Animationsfilm war in seiner Entstehung von mehreren Problemen begleitet: Zum einem wurde mitten in der Produktionen der Regisseur gewechselt und es gan große Streitpunkte über die Handlung des Films, die große Ähnlichkeiten zur Story vom Disney-Klassiker Der König der Löwen (1994) hat. Ob die ideenlose Geschichte dem Film das Genick gebrochen hat, vermag ich nicht zu sagen. Doch mit einem geschätzten Verlust von 85 Millionen US-Dollar gilt er mit als größter Flop in der Disney Animationsgeschichte.

Als ich von den mittelmäßigen Einnahmen und der eher mäßigen Resonanz von Kinogänger*innen hörte, schraubte ich meine Erwartungen weit runter. Doch sofort als ich die ersten Bilder sah, war ich ergriffen von der atemberaubenden Naturkulisse, die der Realität unwahrscheinlich nah kommt. Allein deswegen hat der Film eine Chance verdient. Demgegenüber steht tatsächlich eine recycelte Geschichte, die im neuem Gewand mit neuen Charakteren verkauft wird. Nichtsdestotrotz ist Arlo & Spot ein sehr schöner Film, der hinsichtlich der Animationstechnik bahnbrechend ist und eine schöne Botschaft vermittelt.

Platz 2

Beitragsbild zu Disneys „The Lone Ranger“ | © StehnisBlog, Disney Enterprises, Inc. All Rights

The Lone Ranger (2013) hatte es von Anfang an nicht einfach. Schon bevor der Film überhaupt veröffentlicht wurde, gab es viele negative Berichterstattungen über die exorbitant hohen Produktionskosten von 215-250 Millionen US-Dollar sowie über Extra-Wünsche des Regisseurs. Disney vermutete schon aufgrund der überwiegend negativen Töne in der Medienlandschaft und das potentielle Ausbleiben von Kinogänger*innen, einen Misserfolg produziert zu haben und versuchte vergeblich mittels strategischer Werbung und Marketing dies zu verhindern. Der von Gore Verbinski gedrehte Film mit Johnny Depp und Armie Hammer in den Hauptrollen aus dem Jahr 2013, der auf die gleichnamige Radiosendung und der späteren Fernsehserie Die Texas Rangers basiert, verbuchte einen Verlust von geschätzten 95 bis 190 Millionen US-Dollar. Die Schaffer*innen, sowie die Schauspieler*innen waren daher der Ansicht, dass unter Ausbleiben der negativen Presse im voraus dies nicht der Fall gewesen wäre. Eins steht leider fest: Seitdem hat die Karriere von Johnny Depp mehr als nur gelitten.

Ich fand den Film tatsächlich ganz gut, wobei die Darstellung der amerikanischen Ureinwohner durch weiße Schauspieler und die Bedienung von Klischees kritisch betrachtet werden sollte. Zudem schließe ich mich der Kritik an, der Film sei zu langatmig. Ansonsten sind die Actionszenen nicht nur einfache aufmerksamkeitserregende Actionszenen, sondern beweisen durch Raffinessen und tollen neuen Ideen ihre Daseinsberechtigung, die The Lone Ranger sehenswert machen. Trotzdem ist davon auszugehen, dass der Film nicht in die Annalen der Top Disney Filme eingehen wird, sondern höchstens als Flop in Erinnerung bleibt.

Platz 1

Beitragsbild zu Disneys „John Carter – Zwischen zwei Welten“ | © StehnisBlog, Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved

Den bis heute größten Verlust bescherte der von Andrew Stanton gedrehte Film John Carter, ein Epos-Science-Fiction-Film, der im Jahr 2012 veröffentlicht wurde. Dies war zugleich Andrew Stantons Regiedebüt mit realen Darstellern außerhalb des Animationsuniversums und gleich der größte Flop in der Geschichte des Mäusekonzerns. Nicht überraschend kehrte Stanton zurück zu Animationsfilmen. Glücklicherweise unterbrach das miserable Abschneiden des Films nicht die Beziehung zwischen Disney und dem Regisseur. Stattdessen konzentrierte sich Andrew Stanton erneut auf die Produktion von Animationsfilmen wie Findet Dorie, der ein Erfolg für Pixar werden sollte. Manche Stimmen behaupten sogar, es sei Teil eines Deals gewesen, der Andrew Stanton zugestand, einen Film seiner Wahl zu produzieren, in diesem Fall John Carter, im Gegenzug jedoch einen weiteren Teil zu Findet Nemo dreht.

Bei einem geschätzten Produktionsbudget von circa 250 Millionen US-Dollar und weltweiter Einnahmen von 284 Millionen US-Dollar könnte man meinen, der Film noch knapp einer kompletten Bruchlandung entkommen. Jedoch fließen ins Budget keine veranschlagten Ausgaben für Werbung und andere etwaige Ausgaben mit ein. Die fehlende Begeisterung des Zielpublikums und übermäßig schlechte Kritiken hinterließen somit einen Verlust von geschätzten 122 bis 200 Millionen US-Dollar. Dieser Verlust ist natürlich enorm! Mich persönlich hat der Film nur kurzfristig unterhalten trotz seiner Länge. Daher ist es für mich eher ein durchschnittlicher bis nicht wirklich erwähnenswerter Film, der zwar mit grandiosen Special-Effects und einem süßen Sidekick punkten kann, aber dennoch in Vergessenheit geraten wird.

Balkendiagramm zu „Ranking: Die größten Disney-Flops“ | © StehnisBlog, Disney Enterprises, Inc. All Rights

Nun noch drei Sonderfälle: Fantasia, Taran und der Zauberkessel und Gigantic. Einer der drei Filme hat nie das Licht der Welt erblickt, der andere war seiner Zeit weit voraus und der dritte hat Disney damals beinahe das Genick gebrochen.

Beitragsbild zu Disneys „Fantasia“ | © StehnisBlog, Disney Enterprises, Inc. All Rights

Als Fantasia 1940 in die Kinos kam, waren Kritiker*innen und das Publikum gleichermaßen von dem abendfüllenden Film von Walt Disney sehr enttäuscht, wenn nicht sogar erbost. Denn an dem Film wurde kein gutes Haar gelassen. Erstaunlicherweise galt der Film 20 Jahre später und bis heute als einer der größten künstlerischen Filmleistungen unserer Geschichte und das zurecht. Walt schreckte nicht vor avantgardistischen und höchst originellen sowie kreativen Elementen zurück, die extra für bereits bestehender klassischer Musik entwickelt wurden und somit eine Visualisierung von berühmten Stücken von u.a. Ludwig van Beethoven darboten. Für Walt Disney war Fantasia mehr als nur ein Kinofilm. Es sollte ein Ereignis sein, für das man sich wie zu einer Oper „in Schale schmiss“ und vorher Plätze reservierte. Leider musste der Film stark gekürzt werden, um ihn besser vermarkten zu können. Dennoch half die Kürzung auf 81 Minuten nicht, die Ticketkäufe anzukurbeln.

Gerade die aufwendigen und künstlerischen Raffinessen in Fantasia waren für damalige Verhältnisse unwahrscheinlich teuer und führten Disney beinahe in den Bankrott. Mit einem Budget von 2,3 Millionen US-Dollar war bereits abzusehen, dass man aufgrund der damaligen Umstände niemals den Umsatz von vorherigen Filmen erreichen könne. Die USA erholten sich noch von der großen Depression und Europa war im Kriegszustand. Eine schlechtere Ausgangssituation hätte es nicht geben können. Fantasia konnte über zwanzig Jahre lang trotz mehrerer Wiederaufführungen keinen Gewinn erzielen. Letztendlich konnte der Film durch wiederholte Aufführungen, vor allem ab den 1960er Jahren, die Ausgaben wieder einspielen. Bis heute beläuft sich der gesamte Umsatz auf ungefähr 76 Millionen Dollar. Fantasia gilt mittlerweile als ein Disney-Meisterwerk und Klassiker.

Beitragsbild zu Disneys „Taran und der Zauberkessel“ | © StehnisBlog, Disney Enterprises, Inc. All Rights

Taran und der Zauberkessel wurde 1985 in den USA veröffentlicht. Während Disney das Budget offiziell mit 25 Millionen US-Dollar angab, sagte der Produktionsleiter des Films, Don Hahn, in seinem Dokumentarfilm Waking Sleeping Beauty, dass die Produktion des Films 44 Millionen US-Dollar gekostet habe. Das Budget von 44 Millionen Dollar machte Taran und der Zauberkessel damals zum teuersten Animationsfilm aller Zeiten. Der Film spielte in den USA spärliche 21,3 Millionen US-Dollar ein. Dies führte zu einem enormen Verlust für das Studio und besiegelte beinahe das „Aus“ für Disney, weswegen dem Film auch der Spitzname „the film that almost killed Disney“ gegeben wurde. Aufgrund dieses Misserfolgs beschloss Disney den Film mehr als ein Jahrzehnt nicht als Heimvideo zu veröffentlichen. Um noch diesen für Disney peinlichen Flop zu komplettieren, war die weitaus günstigere Produktion eines Glücksbärchis-Films im selben Jahr erfolgreicher. Anders als in den USA fand Taran und der Zauberkessel vor allem im Ausland großen Anklang wie zum Beispiel in Frankreich, der dort der fünftmeistbesuchteste Film des Veröffentlichungsjahres war.

Beitragsbild zu Disneys „Gigantic“ | © StehnisBlog, Disney Enterprises, Inc. All Rights

Die Märchenverfilmung Gigantic hätte normalerweise im November 2018 ins Kino kommen sollen, bis der Film mehrmals verschoben und letztendlich für das Jahr 2020 angekündigt wurde. Dabei sollte es nicht bleiben: Disney ließ die Produktion zum Film aus unbekannten Gründen letztendlich einstellen. Der von Nathan Greno entwickelte Film, basierte lose auf dem Märchen „Jack und die Bohnenranke“. Die Handlung für den Animationsfilm wurde nach Spanien in das Entdeckungszeitalter verlegt. Der Protagonist Jack entdeckt eine Welt voller Riesen, die versteckt in den Wolken liegt. Diese wollen die Erde angreifen und Jack versucht dies zusammen mit einer neu geschlossenen Freundschaft mit einem Riesenmädchen namens Inma zu verhindern – soweit die ungefähre offizielle Handlung des Films. Inwieweit diese sich im Laufe der Entwicklung noch veränderte, ist unbekannt.

Durch die bereits getätigte hohe Investitionssumme von ca 98 Millionen Dollar in das Projekt musste Disney einen ebenso großen Verlust in Kauf nehmen. Voraussichtlich hat Disney seine Konsequenzen aus den Produktionsproblemen rund um Arlo & Spot gezogen, der in seiner Entstehungsphase unter Personalkonflikten sowie Entwicklungsproblemen litt, nur eine mäßige Handlung zustande brachte und für stagnierende Umsätze sorgte. Daher ist davon auszugehen, dass man bei Gigantic nie so richtig wusste wohin die Reise inhaltlich gehen sollte. Ferner ist von kreativen Differenzen zwischen dem Regisseur und Disney auszugehen. Kurzerhand wurde das Projekt beendet.

Weitere spannende Rankings findest du ⫸hier⫷

Welcher der Disney-Flops hat euch am besten gefallen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!


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6 Kommentare zu „Ranking: Die größten Disney-Flops

  1. Also ich für meinen Teil liebe „Arlo & Spot“ sehr. Natürlich wird der Film niemals an ein „Ratatouille“ oder „Toy Story“ ran kommen, aber ich kann nicht verstehen wie manche teilweise den Film so runter machen: er hat süße Charaktere, ist toll animiert und was will man mehr?
    Ein super Blogbeitrag übrigens 🙂
    Liebe Grüße, Gina

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen lieben Dank für deinen Kommentar, Gina! 🙂 Und danke für deine lieben Worte. Das freut mich wirklich.
      Ich stimme dir da auch gerne zu. Und wenn man deinen Kommentar so liest, bekommt man echt Lust Arlo & Spot die Tage mal wieder zu schauen. Es ist echt schon etwas her bei mir als ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Süße Charaktere sind es wirklich. Also, ich weiß schon, was ich am Wochenende schauen werde 😀

      Gefällt 1 Person

  2. Huhu 🙂

    Also “ A world beyond“ fand ich auch ebenfalls nicht wirklich toll, der Film war irgendwie sehr chaotisch und ich habe das Disney Feeling sehr vermisst.
    Bei „Alice im Wunderland“ bin ich etwas anderer Meinung, wobei du natürlich recht hast, irgendwas hat gefehlt. Dennoch waren die Grinsekatze und der Hutmacher wahre Highlights. Beide Teile fand ich in Ordnung 🙂 Nicht herausragend, aber okay.

    Liebe Grüße Jenny 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Ich liebe die Grinsekatze 😅😊 Die sieht in den Realverfilmungen total flauschig aus! Die ist sehr gut gelungen. Und der Hutmacher natürlich auch 😊
      Da stimme ich dir zu! 🙃

      Gefällt 1 Person

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