Filmkritik: Disney+ Originalfilm „Die gute Fee“

Passend zur Weihnachtszeit zaubert Disney einen neuen komödiantischen Weihnachtsfilm auf Disney+ und schafft es nicht nur basierend auf Cinderella (1950) eine beliebte Figur – die gute Fee – in den Mittelpunkt zu rücken, sondern kann zeitgleich die Disney-Magie bewahren, die so viele lieben. Lange habe ich gewartet, endlich mal wieder einen „simplen“ und herzerwärmenden Weihnachtsfilm ohne großes Chichi zu sehen. Ja, Disney hat es geschafft meine Erwartungen an einen Weihnachtsfilm auf überraschender und origineller Weise zu treffen. Warum ihr euch in den kalten und nicht weniger gemütlichen Stunden Die gute Fee nicht entgehen lassen solltet, erfahrt ihr in meiner ausführlichen Filmkritik zu dem Disney+ Originalfilm.

Szenenbild aus „Black Beauty“ | © 2020 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

Eleanor, die gute Fee

Die Weihnachtskomödie Die gute Fee handelt von der jungen, unerfahrenen Fee Eleanor (Jillian Bell). Als sie erfährt, dass ihr Traumberuf auszusterben droht, will sie unbedingt beweisen, dass die Welt weiterhin gute Feen braucht. Als Eleanor den Brief einer Zehnjährigen namens Mackenzie findet, der offenbar verlegt wurde, macht sie die Absenderin ausfindig. Allerdings muss sie feststellen, dass es sich bei Mackenzie (Isla Fisher) um eine inzwischen 40-jährige alleinerziehende Mutter von zwei Töchtern handelt, die bei einem Nachrichtensender in Boston arbeitet. Nach dem Tod ihres Mannes vor einigen Jahren hat Mackenzie es so gut wie aufgegeben, an ein Leben wie im Märchen zu glauben und das Glücklichsein verlernt, doch Eleanor ist fest entschlossen, sie vom Gegenteil zu überzeugen, ob sie will oder nicht.

Szenenbild aus „Black Beauty“ | © 2020 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

Amüsante und magische Weihnachtskomödie mit gesunder Zurückhaltung von Effekten

In den ersten 10 Minuten versprüht der Film den von mir befürchteten Disney Channel Charakter, der sich zum Glück für den restlichen Verlauf nicht bewahrheitet. Allen voran ist da die etwas gekünstelt gespielten Feen und die eher mittelmäßig animierte Umgebung, wobei letzteres durch Weichzeichner klug übertüncht wird. Dennoch gibt es wenige Sequenzen in denen das CGI auffällig schlecht umgesetzt wurde. Zum Beispiel als Eleanor den Brief von Mackenzie findet und die unnötige CGI Version eines Waschbären namens Garry, der als Sidekick dient. Erfreulicherweise taucht dieser nur sehr selten auf und schützt den Film davor zu sehr in eine zu kindliche Version abzudriften. Ehrlicherweise hätte man auf den CGI-Waschbären verzichten können, auch wenn er zugegebenermaßen drollig ist und für lustige Momente sorgt. Unter der Annahme, dass hierdurch auf selbstironischer Art ein gewisser Disney-Zauber versprüht wird sowie Märchenklischees bedient werden, setzt am Ende eine zauberhafte Weihnachtskomödie zusammen. Unter diesem Punkt fällt auch die absichtlich übertriebene Darstellung der guten Fee, Eleanor. Andere Effekte sind hingegen sehr gut gelungen wie die magische Kutsche in Gestalt einer Melone. Trotz der anfänglichen Patzer besticht der Film geradezu durch eine gesunde Ausbalancierung von Effekten, die aufgrund ihres punktuellen Einsatzes insgesamt gut ausfallen und nicht von der zauberhaften Geschichte ablenken.

Die Geschichte ist gefühlvoll und vor allem humorvoll erzählt und lebt durch seine Figuren. Ohne unnötige Effekte bleibt der Fokus auf den Protagonisten. Genau das zeichnet für mich das gemütliche Gefühl eines Weihnachtsfilms aus: der nötige Touch an Emotionen, eine kreativen Erzählung und zauberhafte Effekte. Genau das vereint Die gute Fee. Der Film wirkt an keiner Stelle langsam erzählt, sonder verfügt über ein gutes und nachvollziehbares Tempo. Gekrönt wird dies mit kleinen Referenzen an alte Disney-Klassiker, die für den unverwechselbaren Charme sorgen ohne dabei gestrig zu wirken. Stattdessen gelingt den Machern ein außerordentlich modernes Weihnachtsmärchen mit glaubhaften Charakteren und vielen komödiantischen sowie magischen Momenten. Dies macht Die gute Fee wohl zu einen der besten Weihnachtsfilmen in den letzten Jahren, der das Potenzial für einen wahren Klassiker hat. Dennoch muss erwähnt werden, dass der Film das Rad nicht neu erfindet, sondern schon ein klassischer Familienfilm in typischer Disney-Manier ist.

Szenenbild aus „Black Beauty“ | © 2020 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

Ist Die gute Fee eine Verwünscht Kopie?

Schon kurz nach Beginn des Films werden schnell Erinnerungen an einen vergangenen Disney-Film aus dem Jahr 2007 wach. Die Rede ist von Verwünscht. So teilen die beiden Filme im Englischen nicht nur die Ähnlichkeit durch eine Adjektivierung in deren Filmtitel („Enchanted“ und „Godmothered“), sondern folgen einer äquivalenten Grundprämisse: Eleanor als auch Giselle aus Verwünscht stammen quasi aus einer anderen Welt, die den Weg in die menschliche Welt finden und mit den dortigen Gegebenheiten wie zum Beispiel technische Entwicklungen und zwischenmenschliche Beziehungen konfrontiert werden, die sie kurzfristig aus dem Gleichgewicht bringen. Daraus resultieren einerseits lustige Situationen, in denen beide Charaktere die menschliche Welt davon zu überzeugen versuchen, dass alles ein Märchen sein kann und jederzeit der Prinz für ein Happy-End auf einen wartet, nach dem es sich zu streben lohnt, und andererseits werden beide Figuren wiederum in ihrer Erwartungshaltung durch andere Sichtweisen der Protagonisten beeinflusst. Insofern ergibt sich eine Interdependenz mit einer humorvollen Ader aber auch inhaltlich sinnvollen Botschaften. Ist folglich Die gute Fee quasi nichts anderes als eine Kopie von Verwünscht?

Die Antwort ist nein. Natürlich sind die Parallelen unübersehbar: Da ist zum einen der Drang nach einem potentiellen Märchen und der Überzeugung von dessen Existenz, die Ablehnung ebendieser durch die Adressaten in dem Film, die Naivität der Protagonistin, aber auch zum anderen der vorkommende Anthropomorphismus von Tieren. Nichtsdestotrotz unterscheiden sich beide Filme ganz klar in ihren Motiven. Giselle sucht ihr Glück während des gesamten Films in der Liebe zu einem Mann und stolpert unabsichtlich in die menschliche Welt. Eleanor leitet dieses Motiv zunächst auch, doch sucht sie explizit als gute Fee ihren Schützling auf, auf einen Bösewicht wird glücklicherweise verzichtet und ist die Konsequenz am Ende des Films eine ganz andere. Zu Beginn leitet Eleanor eine zutiefst egoistische Ansicht über Glück. Doch persönliches Glück definiert sich über viel mehr als nur über Liebe zu einem „Prinzen“. Die Interpretation einer Liebe kann eben ganz vielfältig ausfallen und beutetet für jeden Menschen etwas anderes. So ist Die gute Fee viel mutiger, progressiver und fühlt sich dabei weich wie eine Kaschmirdecke an, indem der Film nicht nur kritische gesellschaftliche Entwicklung (humorvoll) aufgreift und zugleich unaufgeregt aber betont feministisch in einer weihnachtlichen Atmosphäre ist, sondern auch zum ersten Mal in einem Disney-Film ein homosexuelles Pärchen mit Kind ganz klar zeigt und sogar positiv konnotiert. An dieser Stelle soll ein großes Dank an die Regisseurin Sharon Maguire und Drehbuchautor-Team Kari Granlund und Melissa Stack ausgesprochen werden. Denn Disney hat in der Vergangenheit abstruses und zum Kopf schütteln extremes Queerbaiting praktiziert. Ob die Analogie zu Verwünscht leicht negativ zu bewerten ist, muss jeder selbst entscheiden, doch fällt es bei mir nicht zu sehr ins Gewicht und sollte der Vollständigkeitshalber erwähnt werden. Verwünscht ist ein sehr entzückender Film. Gefällt dir also Verwünscht , solltest du Die gute Fee nicht verpassen!

Szenenbild aus „Black Beauty“ | © 2020 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

Viel Disney-Magie mit bezaubernder Botschaft

Wie schon kurz angedeutet, ist ein Disney-Film ohne eine nachhaltige Botschaft kein Disney-Film. Nun lässt sich über die Herangehensweise streiten, da auch hier nicht darauf verzichten wird, die Konfrontation zu suchen, um die Botschaft mehrmals ganz klar auszusprechen, ohne dem Zuschauer die Interpretation zu überlassen. Denn der Film ist durchaus durch seine kraftvolle emotionale Stärke selbst imstande die wirklich schöne Botschaft zu transportieren. Nichtsdestotrotz mindert dies nicht die Qualität des Films. Weiterhin betrachtet Die gute Fee nicht nur die individuelle Entfaltung über das Verständnis des Begriffes von Glück, sondern beleuchtet nebenbei die hochaktuelle Gier von Medien nach effekthascherischen Meldungen, die bei fehlender Existenz sogar selbst kreiert werden oder gegebenenfalls als Fake-News veröffentlicht werden, um mehr Reichweite zu erzielen. Daneben rückt auch die Behandlung von Frauen am Arbeitsplatz in den Mittelpunkt. Ganz schön viel für einen Disney-Film. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um einen gesellschaftlich kritischen Film, dennoch macht er das Feld auf und kommentiert dies auch. Dies ist an keiner Stelle kurz gedacht, sondern immer selbsterklärend und organischen eingefädelt, sodass mit viel Humor die Botschaften weiterhin erhalten bleiben und niemals aufdringlich wirken. Dies macht Die gute Fee zu einem unverwechselbaren Weihnachtsfilm mit viel Herz, Charme und einer feministischen als auch universellen (etwas kitschigen) Botschaft.

Zuletzt sollte unbedingt die Disney-Magie erwähnt werden, von der der Film nur so strotzt. Mit zahlreichen Bezügen zu alten Disney-Klassikern gelingt eine moderne Adaption von märchenhaften Elementen ohne dabei gestrig zu wirken. Ganz im Gegenteil: Zum einen fallen die altbekannten Ideen dem modernen Charakter nicht zum Opfer, was in heutigen Weihnachtsfilmen oftmals der Fall ist, und zum anderen bleibt der Charme und vor allem die Disney-Magie in Koexistenz mit den neuen Ergänzungen durch aktuelle Bezüge erhalten. Dem Film gelingt schon beinahe eine perfekte Harmonie zwischen beiden Welten. Wenn dann die Fee in ihrem überdimensionalen Kleid durch die Straßen stapft, sieht dies zugleich ulkig, amüsant als auch entzückend aus. Wichtig ist, dass es niemals zu sehr gewollt wirkt, sondern sich authentisch in den Film einfügt, da die Macher stets eine klare Linie folgen und dieser im gesamten Film treu bleiben. Im Endergebnis entsteht hierdurch ein sehr runder Film mit eher marginalen Ecken und Kanten. Doch für jeden Disney-Fan ist dieses moderne Märchen ein Muss!

Szenenbild aus „Black Beauty“ | © 2020 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

Ein fabelhaftes Duo: Jillian Bell und Isla Fisher! Ein wohlfühlender Soundtrack darf auch nicht fehlen

Zugegebenermaßen ist die Fee gespielt von Jillian Bell anfangs noch etwas gewöhnungsbedürftig, gewinnt jedoch mit dem Fortschritt des Films sehr schnell an Tiefe und ergibt eine wundervolle Version einer etwas tollpatschigen und übermotivierten Fee, die noch am Anfang ihrer Karriere steht. Komplettiert wird die Fee durch die Kontrastrolle gespielt von Isla Fisher. Beide ergeben ein perfektes Duo: Auf der einen Seite große Enttäuschung und fehlende Motivation für die schönen Dinge im Leben und auf der anderen Seite die ewig optimistische und ans große Glück glaubende Fee Eleanor. Beide spielen ihre Rolle so perfekt harmonisch, dass es schon natürlich und authentisch wirkt, wie sie sich im übertragenem Sinne gegenseitig die Bälle zuwerfen. Tatsächlich ist am Ende Jillian Bell der große Star. Sie macht durch ihre eher tollpatschige und überschwängliche Interpretation einer guten Fee den Film zu einer unverwechselbaren Komödie. Es ist einfach herrlich ihr zuzuschauen und herzhaft zu lachen. Grundsätzlich ist der gesamte Cast in dem Film sehr gut. Einen Kritikpunkt gibt es jedoch anzumerken: Als die Schwester von Mackenzie als auch ihre zwei Töchter zum ersten mal Eleanor und dem Waschbären begegnen, akzeptieren sie dieses Vorkommnis übertrieben schnell, als gäbe es nichts normaleres. Hier hätte ich mir eine eher realistische Herangehensweise gewünscht. Neben den eigentlichen Protagonisten (Eleanor und Mackenzie) ergibt sich noch ein weiterer Konflikt, den die älteste der beiden Töchter betrifft. Die tiefe Traue von Mackenzie über den Verlust ihres Mannes haben ihren Optimismus schwinden und tiefe Arbeit versinken lassen. Diese schwarze Wolke fährt auch auf die älteste Tochter ab, die so gerne ihren Wunsch als Sängerin erfüllen möchte. Dieser Konflikt wird sehr ehrlich und ergreifend gut von der Jungschauspielerin transportiert.

Die Filmmusik ist genauso wunderschön weich und weihnachtlich wie schon die Visualisierungen als auch die Geschichte. Zum einem gibt es eine eigene Instrumentalisierung für den Film als auch Verwendungen von bereits existierenden Liedern wie zum Bespiel „The Sound of Music“ und viele andere weihnachtlich klingende Lieder. Aber was wäre ein Disney-Film ohne eine eigene Musiknummer?! Mit „Rise up“ erklingt ein wirklich schöner und zauberhafter neuer Song, der sowohl weihnachtliche Elemente („Joy to the World“) in sich trägt aber auch als Pop-Song durchgeht. Die gute Fee ist somit ein wirklich gelungener und zauberhafter Disney-Film ohne zwar wirklich originell zu sein und ist dennoch der beste Disney+ Originalfilm seit Susi und Strolch (2019).

Fazit

Die gute Fee ist ein entzückend charmanter Weihnachtsfilm, der mit ganz viel Herz, Magie, großartigem Humor und bezaubernden Darbietungen von Jillian Bell und Isla Fisher. Mit ausgewogenen Effekten als auch aktuelle Referenzen gelingt eine Balance zwischen Modernität und Nostalgie basierend auf vergangene Disney-Trickfilmklassiker. Dabei hat Die gute Fee selbst das Potenzial in den kommenden Jahren zu einem Weihnachtsklassiker zu avancieren.

SPIELDAUER: 110 MINUTEN | FSK: 0 | 2020

Weitere Infos: Original Cast | Deutsche Synchronsprecher | Trailer


Alle Filmkritiken von Stehni’s Blog findest du hier.

Bilder/Grafiken: Stehni’s Blog, Disney


Wie gefällt euch der komödiantische Weihnachtsfilm? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!


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3 Kommentare zu „Filmkritik: Disney+ Originalfilm „Die gute Fee“

  1. Ich persönlich kann dem Film nicht allzu viel abgewinnen. Er hatte wirklich schöne Momente und die Idee des Films war im Ansatz wirklich toll. Auch lachen konnte man an der einen oder anderen Stelle. Allerdings fand ich ihn etwas zu kitschig und stellenweise zu albern. Eleanor fand ich gerade am Anfang sehr anstrengend und manchmal unerträglich nervig. Mackenzie hingegen war mir zu wechselhaft. Auch wenn Isla Fisher beide Seiten, glücklich und grummelig, sehr überzeugend dargestellt hat. Janes Auftritt war mein persönliches Highlight im Film.
    Meiner Meinung nach konnte man ihn sich gut ansehen, aber an Verwünscht kommt er nicht ran und ein Weihnachtsklassiker wird es für mich auch nicht.

    Gefällt mir

  2. Ich fand den Film ganz gut. Teilweise war er mir zu kitschig,hatte aber auch tolle Lacher und Momente. Ein richtig schöner Moment war am Ende, als Eleanor die neuen Feen ausgebildet hat 🤗

    Gefällt 1 Person

  3. Natürlich habe ich inzwischen auch „Die gute Fee“ angeschaut. Ich liebe den Film — aber auf den Waschbären hätte ich verzichten können.

    Ist Dir auch aufgefallen, dass die Charaktere/Schauspieler alle nicht „überschön“ sind? So sympathisch!

    Danke, dass Du mich zu Disney+ hingeschubst hast. Dauerhaft werde ich den Kanal nicht abonnieren (ich achte zur Zeit aufs Geld, und die Zeit ist auch ein Faktor), aber ehrlich — manchmal muss es eben eine geballte Ladung Disneymagie sein, auch wenn schon so einige DVDs und Blu-rays in meinem Regal stehen.

    Alles Liebe und möge immer eine gute Fee für Dich vorhanden sein,
    Birgit

    Gefällt 1 Person

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