Filmkritik: Disney·Pixars „SOUL“

Mit Soul spendiert uns Disney·Pixar an Weihnachten ein ganz besonderes Geschenk, auch wenn es ursprünglich nicht ganz so beabsichtigt war. Zur besinnlichsten Zeit des Jahres und gerade in diesem Jahr ist es vielleicht das Beste, was dem Film passieren konnte. So bekommt die unwahrscheinlich kraftvolle Botschaft noch mehr Gewicht. Zwar vermisst man das Erlebnis auf der großen Leinwand, doch schafft es dieses Meisterwerk seine Kraft auch über den heimischen Bildschirm zu entfalten. Ja, Soul ist ein exzellenter und sehr ehrgeiziger Film! In meiner Filmkritik erfahrt ihr, warum ihr euch den neusten Animationsfilm definitiv nicht entgehen lassen solltet.

Szenenbild aus Disney·Pixars „Soul“ | © 2020 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

Vom Jenseits zurück ins Davorseits

Was macht uns Menschen aus? Wie werden wir …. „Wir“? Nun, diese Fragen stellt sich die leicht chaotische und eigensinnige Seele namens 22 nicht. Sie mag weder die Persönlichkeiten, noch die Interessen, die Menschen erhalten, bevor sie auf der Erde ankommen. Und generell will sie mit dem ganzen Erdenkram relativ wenig zu tun haben. Bis sie eines Tages auf Joe Gardner trifft. Durch ein dummes Missgeschick landet der aufstrebende Jazzmusiker nur wenige Stunden vor seinem großen Auftritt an einem fantastischen, mystischen Ort, an dem sich alle Seelen aufhalten, bevor sie auf die Erde kommen. Dort muss sich er sich fortan mit der neunmalklugen 22 an seiner Seite auseinandersetzen, die noch nie verstanden hat, was an diesem menschlichen Leben eigentlich so toll sein soll. Während Joe verzweifelt versucht, 22 zu zeigen, wie großartig es ist, ein Mensch zu sein, stolpern die beiden von einem Schlamassel zum nächsten.

Szenenbild aus Disney·Pixars „Soul“ | © 2020 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

Soul ist ein Meisterwerk

Die Historie von Pixar untermauert das Bestreben des Kreativstudios mehr und mehr in seiner Film-Entwicklung, Filme auf die Leinwand zu bringen, die über das einfache Erzählen von Geschichten hinaus gehen. So wurde Animation zu einem Vehikel für intellektuelle Ideen verpackt in einer „simplen“ Geschichte. Bis dato haben sich einige bahnbrechende Filme zu einem Portfolio zusammengefunden, das sich sehen lassen kann: Pionier ist der umweltkritische Animationsfilm WALL·E – Der letzte räumt die Erde auf (2008), gefolgt von dem letzten Film dieser Klasse Alles steht Kopf (2015). Nun begibt sich der Macher Pete Docter erneut auf dem Pfad, visionäre und eher komplizierte Ideen für ein breites Publikum – jung und alt – in einer berührenden Geschichte zugänglich zu machen. Das Ergebnis ist atemberaubend und exzellent umgesetzt. Soul muss sich dabei nicht hinter reguläre Live-Action Filme verstecken, stattdessen gelingt ein origineller mit emotionaler Tiefe behafteter Spielfilm.

Da ist zum einen die Geschichte im Diesseits mit dem hoch motivierten Joe Gardner im Fokus, der seinen großen Traum versucht zu erfüllen, endlich in der Jazz-Welt anzukommen und fester Bestandteil in der Band von der berühmten Dorothea Williams zu werden. Er sieht seine Bestimmung in der Musik, und daher ist er drauf und dran um jeden Preis diese Bestimmung zu erfüllen, auch als er unvorhersehbar aus dem Leben gerissen wird und auf dem Weg ins Jenseits im Davorseits landet. Bis hierin ist das Oeuvre allein schon grandios umgesetzt, und die Charakernähe ist in jeder Szene zu spüren. Pixar schafft es durch wenige Lebenseinblicke eine starke Bindung mit dem Protagonisten aufzubauen. Das liegt vor allem an der großen Identifikationskraft von Joe: Wir alle leben für größere Dinge, die unsere Begeisterung brennen lässt. Doch genauso wichtig sind auch die kleinen Dinge im Leben. An dieser Stelle kommt das Davorseits ins Spiel. Eigentlich ist der Ort für die Seelen gedacht, die erst noch ihre Persönlichkeit zugeteilt bekommen, um anschließend auf der Erde in einem menschlichen Körper zu schlüpfen. Dies gelingt jedoch nur, wenn vorher das gewisse Etwas für jede Seele gefunden wurde. Hieraus ergibt sich eine wundervolle Geschichte mit zahlreichen Hindernissen, die in äußerst humorvollen Situationen münden, stets begleitet mit einem emotionalen Unterton. Soul ist im Vergleich zu vergangenen Pixar-Filmen sehr ernst und betrachtet die Bedeutung von Tod und Leben von einer ganz anderen originellen Perspektive. Eine Perspektive, die nie dazu genutzt wird, um Botschaften hier und dort aufdringlich zu verankern und klar auszusprechen, sondern sie entstehen aus der Geschichte selbst.

Tatsächlich hat Pixar einen Film erschaffen, der sich nicht wirklich oder nur schwer bewerben lässt. Das ist auch gut so. Soul hinterlässt nachdenkliche Momente und hat für mich persönlich einen ganz festen Platz im Herzen erlangt. Nicht nur wegen meiner Liebe zur Musik, sondern auch wegen meiner Auffassung zum Leben. Die kleinen Dinge sind eben die Dinge, die mir besonders Freude bereiten: Gib mir eine Bank, Sonnenschein und ich bin glücklich. Es sind die alltäglichen Seiten des Lebens, in denen viel Glück spendende Momente ausfindig zu machen sind, die uns allesamt begleiten und nicht weniger wichtig sind – ganz im Gegenteil. Die Kombinationen aus all diesen unzähligen Elementen machen Soul auf der erzähl-technischen Ebene zu einen exzellenten Film, der seine Emotionen berechtigt erkämpft und keine billigen Klischee-Momente wählt wie andere Pixar-Filme zuvor. Taschentücher sollten bereit gehalten werden.

Szenenbild aus Disney·Pixars „Soul“ | © 2020 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

Erster Pixar-Film mit PoC im Mittelpunkt

Neben der visionären Idee werden erstmalig PoC in den Mittelpunkt gerückt. Pixar zeichnet ein extrem authentisches Bild der Community in New York City, soweit ich das als Nicht-Bestandteil der Community beurteilen kann. Für mich hat es sehr viel Spaß bereitet, auch mal andere Charaktere zu sehen. Allein schon für diese Wahl ist der neuste Pixar-Film zu würdigen und ein Schritt in die richtige Richtung, so merkwürdig das auch klingen mag, denn Vielfalt sollte in jedem Film vertreten sein. Dabei achten die Macher vor allem auf individuelle Gesten und Charaktereigenschaften jedes Individuums. Das ist nicht nur herrlich anzusehen, sondern auch realitätsnah. Auch hier schafft es der Film einzelne Biografien kurz zu beleuchten, um somit die Magie des Lebens festzuhalten als auch Glück neu zu definieren. Daher ist es viel erfrischender mal nicht die Perspektive eines weißen Menschen einzunehmen. Zwar achte ich nie wirklich auf Hautfarben, doch muss es in der gegenwärtigen Situationen erwähnt werden. Die emotionale Tiefe verbindet uns alle und das wird hier in jedem Moment im Diesseits genutzt. Das Aussehen der Protagonisten ist gewissermaßen irrelevant und schenkt dennoch bestimmten Gruppen eine Liebeserklärung, die im Jazz seine Anziehungskraft findet. Egal, woher man kommt oder wie man aussieht, die Magie des Lebens verspürt jeder in sich. Das sind wieder mal glanzvolle Momente im Film, die wie an einer Kette gereiht, vereinzelt immer mal wieder auftauchen: Sei es im Barber-Shop oder während einer Lehrstunde.

Szenenbild aus Disney·Pixars „Soul“ | © 2020 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

Fantastische Idee und originelle Umsetzung

Ein Pixar-Film ist kein Film von Pixar ohne eine beeindruckende visuelle Umsetzung. Erneut hat sich Pixar übertroffen und geht dabei alte Wege, als noch handgezeichnete Zeichentrickfilme die Kinolandschaften dominierten. Ein auffälliges Merkmal war stets der Drang visuell zu experimentieren. Soul kehrt zu diesen Wurzeln zurück und ist kompromissloser denn je. So ist nicht nur die Welt im Diesseits erstaunlich foto-realistisch animiert, sondern mit Einkehr in das Davorseits und Jenseits wird so viel Ideenreichtum und Originalität bedient, die heute selten in Animationsfilmen anzutreffen sind. Stellenweise erinnert die Ideenkraft sogar an die Experimentierfreudigkeit von Disneys Fantasia (1940). Soul ist somit neben der Geschichte auch visuell perfekt konzipiert und umgesetzt. Allein schon die Opening-Credit Szene lässt erahnen, dass die selben Macher am Werk waren, die Pixar-Filme unvergesslich und unverwechselbar machen. Das innovative Design manifestiert schon bereits an den Ratgebern namens Jerry, die gleichzeitig in Gestalt einer 2D-Figur auftreten, aber auch immer mal wieder den Eindruck von Mehrdimensionalität durch einfache Tricks vermitteln. Das ist immer wieder faszinierend zu ansehen. Das gesamte Design des Davorseits ist atemberaubend ambitioniert und lässt sich schwer in Worte fassen. Man muss es einfach mit den eigenen Augen sehen, wie beeindruckend viel Aufwand und offensichtlich Recherchearbeit geleistet wurde, um in unzähligen Animationsstunden ein derartiges Werk zu schaffen.

Szenenbild aus Disney·Pixars „Soul“ | © 2020 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

Erstklassige Charaktere und ein grandioser Soundtrack

Im Mittelpunkt stehen die Seele 22 und Joe Gardner: Die eine möchte erst gar nichts vom Leben auf der Erde wissen, und der andere versucht vehement zu seinem Körper auf der Erde zurückzukehren. Beide sind in ihrer Davorseits-Gestalt sehr innovativ und simpel gestaltet. Erstaunlicherweise bleibt die individuelle Mimik neben der Stimme erhalten und erkennbar. Das ist indofern beeindruckend, dass somit weiterhin eine Verbindung zu eigentlichen Gestalt von Joe bestehend bleibt. 22 sorgt im Film vor allem für die lustigen Momente, die oftmals eher körperlich sind. Doch ihr Charakter ist so unterhaltsam und mit Tiefe geschaffen, dass es niemals in eine sinnlose, alberne Ebene abdriftet. Stattdessen blicken wir in vergangene Momente von 22 im Davorseits, in denen sie berühmte Persönlichkeiten begegnet, die zu ziemlich lustigen Situationen führen. Daneben sind aber auch alle anderen Charaktere im Film sowohl im Diesseits als auch im Davorseits vielschichtig aufgebaut, allen voran der kurze Auftritt von Joes Mutter. Alles ergibt so viel Sinn im Film und wirkt niemals künstlich ins Drehbuch geschrieben. Jeder einzelner Moment mit jeder Figur ist so authentisch animiert und eingeführt, dass es ein wahrer Hochgenuss ist diesen Film anzusehen.

Die Filmmusik ist gleichermaßen futuristisch und elektronisch angehaucht aber auch im klassischem Jazz zu verortet. Dies ist allein schon wegen der Geschichte wenig verwunderlich, da zwei Welten auch mit zwei Soundtracks ausgestattet werden müssen. Und somit waren gleich zwei bzw. drei Komponisten für den Soundtrack verantwortlichen: Trent Reznor und Atticus Ross konzipierten den instrumentalen Soundtrack für den gesamten Film im Davorseits, während Jon Batiste einige Jazzstücke für das Diesseits komponierte. Beide von einander getrennte Kompositionen hinterlassen einen gefühlvollen Eindruck. Für mich sticht vor allem der sehr eigenwillige aber auch äußerst emotionale Soundtrack von Trent Reznor und Atticus Ross hervor. Erneut zeigt sich, dass der Film durch und durch perfekt zusammengesetzt wurde. Alle Bestandteile, seien sie visuell oder musikalisch bedingt, ergänzen sich auf wundervoller und unaufdringlicher Weise. Tatsächlich ist die Handlung so gefühlvoll erzähl, dass jegliche Emotionen und Botschaften lediglich durch die Musik gestützt und nicht manipuliert werden. Trotzdem ist der Soundtrack vom Davorseits so innovativ und grandios, dass ich ihn nicht missen möchte. Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass Soul wirklich ein besonderer und unvergesslicher Film ist.

Fazit

Soul ist visuell atemberaubend mit kompromissloser Experimentierfreudigkeit, verfügt über eine beeindruckende Originalität, Tiefgang und die Handlung ist emotional und mit viel Witz erzählt. Soul erinnert uns daran, nicht für Jemanden oder Etwas zu leben, sondern einfach zu leben. Wir alle sind menschlich, wir alle haben Seelen, wir alle starten vom selben Ort und enden am denselbigen. Disney·Pixar hat mit Soul ein zeitloses Meisterwerk mit viel Herz geschaffen.

SPIELDAUER: 101 MINUTEN | FSK: 0 | 2020

Weitere Infos: Original Cast | Deutsche SynchronsprecherTrailer

Alle Filmkritiken von Stehni’s Blog findest du hier.


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Gewinnspiel BEENDET

Zusammen mit Kiddinx verlose ich das passende Hörspiel zum Film mit den originalen Synchronsprechern und Musik! Neben dem Hörspiel „Soul“ (ab 8. Januar 2021 überall erhältlich) findet ihr im Kiddinx Online Shop ein großes Sortiment von weiteren Disney Hörspielen mit den Originalstimmen und Filmmusik unter anderem auch Soul als Hörspiel auf CD.

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Gewinnspielfrage: Welche alltäglichen Momente geniesst ihr?

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Bitte beachtet die nachfolgend zusammengefassten Teilnahmebedingungen und den Datenschutzhinweis!

Bilder/Grafiken: © Stehni’s Blog, Disney, Kiddinx


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9 Kommentare zu „Filmkritik: Disney·Pixars „SOUL“

  1. Mann, Jan – nach dem Lesen deiner Rezension habe ich tatsächlich Tränchen in den Augen… Ich weiß jetzt schon, dass Soul ein Film sein wird, den ich lieben werde – und den ich alleine anschauen muss, weil ich viel weinen werde. Schon alleine deine exzellente Kritik hat mich berührt…

    Zu deiner Frage – mir waren schon immer die kleinen Dinge wichtig, z. B. unvermutet ein Lieblingslied im Radio zu hören oder jeden Tag meinen schnurrenden Kater zu streicheln.

    Soul trifft aus vielen Gründen direkt in mein Herz und meine Seele – danke für deine Rezension.

    Viele liebe Grüße,
    Birgit aka MissGoWest

    Gefällt 1 Person

    1. Si zu deiner Frage.
      Ich liebe den Winter und geniesse die Ruhe und Besinnlichkeit. Zur Zeit ist es eine schwierige Zeit. Meine 5 Jährige Tochter hat Oma und Oma seit Februar nicht mehr gesehen und es wird auch noch dauern.
      Dennoch machen wir das Beste draus. Backen Plätzchen und Telefonieren viel mit der Verwandtschaft.
      Ich geniesse die Zeit mit meiner kleinen Familien.

      Gefällt 1 Person

    2. Update! Rate mal… Ich konnte nicht anders und habe zumindest vorübergehend Disney+ abonniert. Natürlich habe ich Soul gleich am 25. Dezember angeschaut. So schön! Da ich einen Philips TV habe, der kein Android hat und auch bei seinem eigenen Smart TV System Saphi keine Disney+ App zur Verfügung stellt, habe ich den Film nur auf dem Tablet gesehen — aber schon hier war er traumhaft. Ich hoffe, bald einen günstigen Amazon TV Fire Stick zu ergattern, damit ich den Film nochmal auf dem Fernseher anschauen kann.

      Ich habe gerade gemerkt, dass ich bei meiner Originalantwort vor lauter Begeisterung vergessen habe, meinen Wunschgewinn anzugeben. Ich wäre mit beidem zufrieden — Du weißt ja schon, dass ich Disney Hörspiele liebe. Zudem habe ich eine große Disney Soundtrack Sammlung. Egal was — ich liebe tatsächlich beides!

      Ein wundervoll magisches neues Jahr und herzliche Grüße,
      Birgit aka MissGoWest

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  2. Oh nach deiner Rezension bin noch gespannter auf den Film 😍❤️
    Schon beim Lesen bekomme ich Gänsehaut, WallE und Alles steht Kopf sind zusammen mit Coco einer meiner absoluten Lieblingspixarfilme. Eben weil sie ernsthaftere Themen auf eine so wunderbare nachdenkliche Art behandeln.

    Zu deiner Frage : Ich genieße insbesondere im Herbst und Winter jeden noch so warmen Sonnenstrahl der meine Nase kitzelt. Am Wochenende genieße ich das geschnurre meiner Katzen und meines Mannes 😉 und eine heiße Schokolade auf der Couch.

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  3. Oh der Film wird so so so megasupertoll..
    Was ich momentan besonders genieße?
    Noch mehr meine Familie. Da ich in einem systemrelevanten Beruf arbeite, fehlt mir die Zeit. Und wenn ich dann Zuhause bin, kuschel ich am liebsten mit meinem Mann und meiner Tochter. Sie sind das wertvollste in meinem Leben.

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  4. Deine Rezension ist super geschrieben und deine Bewertung macht neugierig auf Soul 🙂
    Ich genieße gerne die Momente mit meiner Familie z.B. mit Gesellschaftsspielen oder einfach nur bei Unterhaltungen, dann kleinere Spaziergänge durch die Natur, leckeres Essen und abends in eine Decke gekuschelt mit einer brennenden Kerze auf dem Tisch 🙂 Ich würde mich über das Hörspiel freuen, um es dann entspannt zu hören und in die Geschichte von Soul einzutauchen…

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  5. Ich genieße die alltäglichen Momente mit meinen Kindern. Klar, das hört sich nach Klischee an aber ich weiß, dass sie nicht lange klein bleiben und mein Alltag mit ihnen, ihre späteren Erinnerungen an mich prägt. Neben meinen Kindern genieße ich es auch aber „Me-Time“ zu haben, hier gehört dazu einfach ein Buch zu lesen bzw. ein Hörbuch abzuspielen.
    Freuen würde ich mich bzw. wir uns über jeden der Preise, aber ich denke eine Hörspiel-CD wäre noch einen Ticken besser mit meinen Kindern zu genießen. Vom Film Soul waren sie begeistert und gerührt (bei der Großen liefen das erste Mal Tränen der Rührung).
    Folge die bereits auf Instgram als frau_stoer.

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  6. Die Momente mit meiner Familie genieße ich am liebsten.

    Ich folge gerne via Facebook als Daniela Schiebeck.

    Ich würde mich über beide Gewinne sehr freuen.

    Liebe Grüße und einen guten Start ins neue Jahr wünscht

    Daniela

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