Filmkritik: Disneys „Cruella“

Regisseur Craig Gillespie entführt uns in die wilden, rockigen 1970er-Jahre Londons und präsentiert uns die rebellischen frühen Tage einer der notorischsten Schurkenfiguren der Kinogeschichte: Cruella de Vil. Doch wie wurde aus der jungen schon stets kriminellen Estella die grausame, pelzliebende Bösewichtin Cruella? Cruella reiht sich in den Kanon der vielen Realverfilmungen von Animationsklassikern aus dem Hause Disney ein. Warum gerade diese Verfilmung alle bisher erschienen Remakes in den Schatten stellt, erfahrt ihr in meiner Rezension zum Film.

Szenenbild aus Disneys „Cruella“ | © Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved

Als aus Estella Cruella wurde

Endlich wird das Geheimnis um die rebellischen Anfänge der berüchtigten Cruella de Vil gelüftet! London in den 1970er Jahren: Inmitten der Punkrock-Revolution versucht sich die clevere Trickbetrügerin Estella (Emma Stone) mit ihren kreativen Looks einen Namen zu machen. Gemeinsam mit zwei jungen Dieben als „Partner in Crime“ streift sie durch Londons Straßen, bis sie eines Tages durch ihre auffälligen Designs das Interesse der Baroness von Hellman (Emma Thompson) auf sich lenkt. Eine Modelegende – umwerfend schick und an Eleganz kaum zu übertreffen. Doch die Begegnung der beiden ungleichen Frauen setzt eine Reihe von Ereignissen und Enthüllungen in Gang, die dazu führen, dass Estella ihre dunkle Seite nach Außen kehrt und sie zur gefürchteten und rachsüchtigen Cruella de Vil werden lässt, der im Konkurrenzkampf um das perfekte Design alle Mittel recht sind.

Szenenbild aus Disneys „Cruella“ | © Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved

Cruella! Die Zukunft?!

Wie wurde aus der schon in jungen Jahren rebellischen Estella die bösartige und exzentrische Cruella? Diese Frage versucht der Film auf mannigfaltiger Art zu ergründen und lässt dabei Raum für Interpretation, indem weitere Fragen aufgeworfen werden. Kann man seinem Schicksal entkommen oder ist man seinem inneren Dämon hoffnungslos ausgeliefert? Der Film wirft die Frage zwar nicht konkret auf, doch bleibt sie nach genauerer Überlegung und nach Ende des Films im Raum stehen, bedenkt man, zu welchen zukünftigen Taten Cruella fähig ist. Genau dieser Punkt ist es, um den sich diese originelle Geschichte entspinnt und gerade diese Originalität zu verdanken hat. Craig Gillespies Vision von Cruella ist mehr als die in den letzten Jahren vermittelte Feminismus-Botschaft. Tatsächlich schafft das Drehbuch sich eben von diesen geschlechtsbasierten Ansichten zu befreien und funktioniert dennoch genauso als Befreiungsschlag für viele Mädchen, ganz im Sturm-und-Drang-Geist der späten 60er und frühen 70er. Man muss diesem Film ganz klar eine gewisse Tiefgründigkeit und gesellschaftliche Bedeutung attestieren, auch wenn Disney diese Betrachtung nicht konkret selber aufmacht. Es ist eben genau diese erfrischende Haltung des Films, die auf ganzer Linie überzeugen kann, was sich nun mal auch in den Kostümen manifestiert. Eben diese geballte Prämisse kanalisiert sich in der epischen Fehde zwischen Emma Stone und Emma Thompson. Ein Kampf der Generationen. Disney kann eben mehr als nur eindimensionalen Fantasie-Kitsch. Also ja, Cruella ist die Zukunft!

Trotz der geladenen Energie dieser Epoche, lässt das Drehbuch an einigen Stellen diese Energie etwas missen. So konterkarieren den zuvor an Geschwindigkeit aufnehmenden Plot eher entschleunigte Momente, die nicht zwingend schwer ins Gewicht fallen müssen, die dennoch für den ein oder anderen langatmig und langsam wirken können. Zum Teil spürt man, dass das Skript mehr will, als der Film überhaupt abliefert. Das ist in einigen Szenen der unstetigen Entwicklungsgeschwindigkeit geschuldet. Es kribbelt förmlich in den Fingern, dass Spannung aufgebaut werden will, aber so ganz will sich diese nicht transportieren lassen. Der Twist des Films ist an sich ganz okay / gut, folgt jedoch gefühlt traditioneller Disney-Manier, weswegen er auch nicht vollends durchdacht wirkt. Für viele (wie mir), die das Ende als auch die Twists schon kommen sehen, kann Cruella ab dem dritten Viertel etwas zäh werden. Und ganz ohne augenzwinkernder Fantasie geht es bei diesem eher realistischen Remake am Ende dann doch nicht. Daher sei darauf hingewiesen: Ja, die Geschichte ist nichts wirklich neues. Aber sie macht nun mal so verdammt viel Spaß. Ob 134 Minuten zu lang sind? Für mich ist es gerade noch so nicht zu lang, andernfalls wäre der Film deutlich langatmig geworden. Hat man erstmal einen brillanten Cast in einer abwechslungsreichen vor Exzentrik überquirlender Handlung, darf das gerne auch mal länger gehen. Zudem kann man hinterfragen, ob der Film komplett für sich alleine stehen kann, ohne das Wissen über Cruellas Figur in 101 Dalmatiner (1961). Nichtsdestotrotz überwiegen die positiven Elemente des Films eindeutig.

Szenenbild aus Disneys „Cruella“ | © Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved

70er Glam-Chic trifft auf Killer-Punk-Rock-Soundtrack

Cruella schreit in jeder Filmminute nur so nach Punk-Rock-Glam! Die Outfits, die Sets und der Soundtrack lassen jedes 70er Mode- und Musikherz höher schlagen. Es ist nicht verwunderlich, diese Geschichte in eine Zeit zu legen, die chaotisch und rebellisch zugleich war. Die ramponierte Dachwohnung als Behausung des Trios zeigt nicht nur das Hippie-Dasein der damaligem Zeit auf, sondern auch das erfinderische Aufstreben der jungen Generation. Warum in dem neusten Schick wohnen, wenn das Geld für Glam-Klamotten viel wichtiger ist? Dieser 70er Zeitgeist wird grandios eingefangen und bietet den perfekten Zeitpunkt für die Geschichte von Cruella. Wer sich jetzt frag, ob der instrumentale Soundtrack bei den ganzen Killer-Rocknummern von The Rolling Stones bis The Doors untergeht, wird in der Intention dieser Frage bestätigt. Tatsächlich gerät die Filmmusik von Nicholas Britell ins Abseits, erweckt jedoch in den richtigen Momenten emotionale Spannung. Und es ist keineswegs schlimm, denn viele gefeierte Regisseure wie Quentin Tarantino bedienen sich diesem Element. Und ja, die Songs sind austariert sowie pointiert eingesetzt und ergeben in ihrer Bedeutung und Zeitpunkt im Film Sinn. Teilweise spiegeln sie auch nur den Zeitgeist der 70er Jahre wieder. Lieder müssen nicht immer bedeutungsschwanger und dem Plot dienlich sein. Es macht gerade deswegen so viel Spaß, weil die Auswahl der Lieder nichts anderes widerspiegeln als das große Wirrwarr der 70er Jahre. Es herrscht Aufbruchstimmung und dafür ist dieser Punk-Rock-Glam-Soundtrack die perfekte Wahl. Wer gerne den kompletten Soundtrack unterwegs bei sich tragen möchte, empfehle ich meine Cruella-Playlist mit allen Punk-Rock-Songs auf Spotify. Vervollständig wird das Ganze durch zeitgenössische Kostüme, die an die große Zeit von Yves Saint Laurent erinnern, und durch Eigenkreationen der Kostümbildner*innen. Kein Wunder, ist es Estellas / Cruellas größer Traum Modedesignerin zu werden. Da muss halt auch der Film zu einer Modeshow werden. Ein Augenschmaus und Hörgenuss für jeden kreativ veranlagten 70er Jahre Geist.

Ergänzend muss ich zu meiner Freude erwähnen, dass weitestgehend auf Tierdarsteller verzichtet wurde. Nur in wenigen Sequenzen wurde auf echte Hunde zurückgegriffen, wie zum Beispiel in Einzeldarstellung. Ansonsten verwendeten die Macher*innen größtenteils CGI-Hunde, die in den meisten Sequenzen überzeugen können (vor allem eine Slow-Motion Version von Dalmatiner) und in wenigen Szenen leider offensichtlich sind. Dabei befindet sich der schlechteste CGI-Moment am Ende des Films und hat so gar nichts mit Tieren zu tun. Stichwort: Wasser. Gerade der Verzicht von echten Tieren und das Potential des CGIs von heute wurde schon in meiner Filmkritik zu Der König der Löwen (2019) lobend erwähnt. Umso schöner ist es zu sehen, dass Disney daran anknüpft und auf diese Weise für weniger Tierleid sorgt.

Szenenbild aus Disneys „Cruella“ | © Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved

Exzentrik mit Hochgenuss

Neben der brillanten Ausstattung sticht der Cast vor allem durch die exzellente Performances der beiden Emmas hervor. Das Tête-à-Tête der beiden Protagonistinnen ufert in eine exzentrische Fehde aus, die Ihresgleichen sucht und dabei höllisch viel Spaß bereitet. Schon die Darbietung von Emma Stone als Estella zeigt eine schlummernde Rebellin mit Visionen, Zerbrechlichkeit und gewiefter Durchsetzungsfähigkeit, die erst dann so richtig in Fahrt kommt, als sie ihre Spitzzüngigkeit und ihr wahres, unterdrücktes Ich zum Vorschein bringt. Dann wird der Film so richtig „Camp“ und bietet extrem amüsante Gespräche zwischen zwei Egozentrikerinnen, bei der die Baronesse den Konterpart darstellt. Die Rolle der Baronesse, gespielt von Emma Thompson, erinnert dabei entfernt an Miranda Priestly von Meryl Streep in Der Teufel trägt Prada verkörpert. Wobei die Herangehensweise von Emma Thompson viel mehr Biss hat. Sie sieht sich einerseits auf eine arroganten Art und Weise als Zukunft an, übersieht jedoch von der aufkeimenden kreativen Jugend überholt zu werden, und verkommt dabei selber zu einer Karikatur der starren älteren Generationen. Emma Thompson spielt die Baronesse abgrundtief böse mit stark narzisstischen Zügen. Schon lange hat man nicht mehr so eine geniale Verkörperungen von zwei an den Wahnsinn gehende Power-Frauen gesehen, deren jedes Mittel recht ist. Ein wahrer Genuss bis zum Ende des Films. Man bedauert es am Ende beinahe schon, auch wenn der Film mit einem absolut gutem Twist endet. Wobei angemerkt werden sollte, dass hier kein negatives Frauenbild gezeichnet, stattdessen muss sich die Baronesse sehr wohl in einer männerdominierten Welt beweisen und schlägt eben diese mit deren eigenen Waffen.

Komplettiert wird der Cast durch die Nebendarsteller von Jasper und Horace. Beide finden ihre eigene Nische und Bedeutung im Film, deren Hintergründe zwar kurz aber ausreichend geklärt werden. Vor allem Horace sogt für viel Witz und ist teilweiser ein richtiger „Scene-Stealer“. Jasper hingegen sorgt für leisen und mahnenden Momente des Films. Zusammen ergibt sich mit Cruella / Estella ein dynamisches Trio wie man es schon lange nicht mehr auf der Leinwand gesehen hat. Es wirkt harmonisch, lebhaft und völlig nachvollziehbar, dass die drei schon so lange die Straßen unsicher machen. Auch weitere kleine Referenzen zu der Vorlage in den Figuren von Anita und Roger sind im Film zu finden, die durch charmant eingefädelte Rollen nicht nur eine gewisse Hintergrundgeschichte bekommen, sondern auch mit einer Extraszene nach den End Credits bedacht wurden, um eine Überleitung zu der uns bekannten Geschichte zu geben. Zuletzt sollte unbedingt die etwas kleinere aber nicht weniger unwichtige Rolle Artie, von John McCrea gespielt, erwähnt werden. Seine Rolle ist ein wahrer Genuss, allein schon wegen seines Outfits. Er verkörpert Androgynität und pure Freiheit in einer Figur, die auch als LGBTQI+-Person interpretiert werden kann. Ein perfekter Match für Cruella. Dies muss lobend für einen Disney-Film erwähnt werden, da in keinem Moment davor zurückgescheut wird, auch die Vielfalt in dem Geschlechterdasein zu visualisieren, was Cruella zu dem queersten Disney-Film überhaupt werden lässt. Gekrönt wir das Ganze durch eine rockige, theatralisch wirkende Musikperformance des Charakters Artie. Alle Rollen in diesem Film sind einfach perfekt besetzt.

Szenenbild aus Disneys „Cruella“ | © Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved

Das bisher beste Disney-Remake?

Disney hat in der Vergangenheit bewiesen, gerade mit den Vorgeschichten von ikonischen Bösewichten wie zum Beispiel in Maleficent – Die böse Fee (2014) mehr Mut zur Originalität und Risiko durch Abweichen von der Vorlage zu zeigen. Genau dieser Mut kommt auch in Cruella zu tragen, doch viel gelungener als zuvor ohne sich allzu sehr überzogenem kitschig wirkendem Pathos hinzugeben. Wo bisherige Remakes Zuschauer*innen eine Botschaft geradezu auf die Nase gebunden haben, agiert Regisseur Craig Gillespie viel subtiler und setzt genau an den Stellen den Fokus verstärkt auf Botschaften, an denen sie Sinn ergeben ohne sie ständig wiederholen zu müssen. So positioniert er die feministische Botschaft direkt an den Beginn des Films und erlaubt der Protagonistin ihre eigene Feminität abseits der geschlechtlichen Zugehörigkeit, gesellschaftlichen und äußerlichen Konventionen zu ergründen und auch dabei zu scheitern. Die Geschichte wird zur Bühne von Cruella und es breitet eine enorm große Freude ihr in die Dunkelheit zu folgen und die vermeidliche Il­le­gi­ti­mi­tät ihres Handelns zu ergründen. Dies liegt nicht zuletzt an der zwar sehr standardhaften Erzählweise, flankiert durch aufkeimende Spannungsbogen und einem guten Tempo. Es bedarf keiner Schockmomente, um den Zuschauer bei Laune zu halten. Gerade die Ablösung von der Vorlage ermöglicht es, einen durchweg unterhaltsamen Film mit hohem Wiedererkennungswert zu kreieren, der alle bisherigen Remakes in den Schatten stellt. Cruella ist nicht einfach nur exzentrisch mit einem Hang zu Rachegefühlen, sondern eine komplexe Figur mit einer knisternden Ambivalenz. Diese Unstetigkeit kommt nicht nur in den Irrungen und Wendungen ihrer Figur zu tragen, sondern spiegelt sich auch in der bildlichen Tonalität und der Erzähltechnik wider. Es wird wilder, rougher und herrlich exzentrisch. Die Einbettung in die rebellischen 70er scheint da noch der kleinste grandiose Clou der Filmschaffenden gewesen zu sein.

Warum ist Cruella nun besser als die bis dato erschienenen Remakes bzw. Vorgeschichte zu Bösewichten? Dem Film gelingt etwas, was den anderen bisher nicht gelungen ist. Er durchbricht das Korsett / Rahmen der Vorlage ohne diese zu ignorieren. Stattdessen wird sie um kreative und originelle Elemente erweitert, ohne die Charaktere komplett umschrieben zu müssen und dennoch wirkt das Ganze in sich stimmig und äußerst frisch und komplett neu. In keiner Sekunde wirkt die Handlung künstlich an den Haaren herbeigezogen oder wie eine Kopie der Vorlage. Ganz im Gegenteil, Anspielungen an 101 Dalmatiner (1961) sind leise, clever und charmant in die Geschichte bzw. Dialog oder ins Bild eingewoben, ohne direkt ins Auge zu fallen. Zudem spielt es dem Film in die Karten nicht durch Fantasie-Elemente oder übernatürliche Wesen brillieren zu müssen, die oftmals mehr wie ein Gimmick wirken, sondern werden die Produzenten auf die Grundpfeiler des stilistischen Handwerks zurückgeworfen, aus dem viel mehr entsteht als in anderen Remakes. Nachdem man Cruella gesehen hat, will man einfach mehr! Der Film rollt quasi den roten Teppich für ein ebenso spritziges Sequel aus. Ein Anti-Disney-Film von man unbedingt mehr sehen will.

Fazit

Cruella ist ein fabelhaftes Feuerwerk aus unzähligen 1970er Jahre Glam-Chic-Looks und Punkrockeinflüssen, die nicht nur das Herz von Mode- und Musikliebhabern höher schlagen lässt, sondern auch Disney-Fans der Realverfilmungen eine überraschend gute und originelle Geschichte bietet. Die Vorgeschichte zu Cruella de Vil besticht durch viel Charme, Witz, Spannung und durch amüsierend teuflischer Exzentrik und stellt mühelos die vergangenen Remakes in den Schatten, nicht zuletzt aufgrund der grandiosen Leistungen von Emma Stone und Emma Thompson. Dies könnte die „Der Teufel trägt Prada-Version“ (The de Vil wears Prada) von Disney sein – nur besser und mit viel mehr Biss oder eben mit dem richtigen Killer-Instinkt!

SPIELDAUER: 134 MINUTEN | FSK: 6 | 2021

Weitere Infos: Original Cast | Deutsche SynchronsprecherTrailer

Alle Filmkritiken von StehnisBlog findest du hier.


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2 Kommentare zu „Filmkritik: Disneys „Cruella“

  1. Ich freue mich schon sehr auf den Film, allein der Trailer hat mich schon wahnsinnig angesprochen und deine Review befeuert das nur noch. Ich kann es kaum erwarten mir ein eigenes Bild zu machen. Zudem mag ich Emma Stone einfach sehr.

    Gefällt 1 Person

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